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Aktuelle Nachrichten des BDPh



11.06.2018 Kategorie: Nachrichten
BDPh-Kolloquium in Berlin:

„Post – Geschichte – Kommunikation“ 16.-18. November 2018

 

(Kül.) Vom 16. bis 18. November 2018 findet im Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, 10117 Berlin, eine hochrangig besetzte Veranstaltung „Post – Geschichte – Kommunikation“ statt. Mehr als 30 Experten werden sich in ihren Vorträgen unter anderem mit postgeschichtlichen Quellen beschäftigen, um Aussagen zur Kommunikationsgeschichte der Menschen machen zu können. Das Kolloquium wurde im Auftrag des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) von Prof. Dr. Reinhard Krüger (Berlin) organisiert.

 

Der Eintritt ist an allen drei Tagen ist kostenlos. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Sie sind bis spätestens Freitag, 12. Oktober, an die BDPh-Bundesgeschäftsstelle, Mildred-Scheel-Str. 2, 53175 Bonn, Mail: info@bdph.de, Tel. 0228/308 580, Fax 0228/308 58-12 zu richten.

 

Programm (Stand 8. Juni 2018):

 

Freitag, 16. November 2018

9.00 – 11.15 Uhr

 

Prof. Dr. Michael Rathmann (Eichstätt): Raum und Fernkommunikation im Imperium Romanum

Dr. Martina Hacke (Düsseldorf): Die Boten der Nationen der Universität von Paris und ihre Rolle im Prozess der Entstehung der französischen Post

Dr. Tilmann Walter (Würzburg): Ärztebriefe der Frühen Neuzeit

11.30-13.00 Uhr

 

Dr. Kai Lohsträter (Hamburg): Zur Transformation der militärischen Kommunikation in der Frühen Neuzeit: Die Entwicklung des europäischen Feldpostwesens und seine sozial- und kulturgeschichtlichen Folgen

Dr. Joachim Helbig (Aschheim): Neue Methoden postgeschichtlicher Forschung

Prof.Dr. Jochen Strobel (Marburg): Post als Thema und Handlung in August Wilhelm Schlegels Korrespondenz

14.00-16.00 Uhr

 

Dr. Gerald Heschl (Klagenfurt): Metternich und die Postzensur

Hans-Joachim Büll (Berlin): Napoleons „petit chapeau“ von Waterloo – Herrschaft der 100 Tage, Postgeschichte und Historiographie im Kontext

Stefan Geissler (Zürich): Die Lloyd’s List: Risikominimierung im globalen Seehandel durch postalische Kommunikation

16.30-18.00 Uhr

 

Christoph Borbach (Siegen): Uneinsichtige Röhren. Der Ursprung der aktiven Ortungstechnik als Praxis der Post

Michael Fukarek (Bernau): Interdependenz von urbaner, administrativer und kommunikationstechnologischer Entwicklung am Beispiel des Großraums Wien, insbesondere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Prof. Dr. Reinhard Krüger (Stuttgart/Berlin): Rohrpost und Unterwelt: Elemente einer Anthropologie des Raumes

 

Samstag, 17. November 2018

 

9.00 – 11.15 Uhr

 

Amelie Dreecke (Berlin): Der Adel und die Ansichtskarte – Motivik im Dienste der Herrscher

Tilman Frasch (Manchester): Gruß aus der Ferne: Empire, Tourismus und Bildpostkarte, ca. 1890-1930

Wolfgang Maassen (Schwalmtal): Die verschlungenen Wege in die Archive der Philatelie: Der Fall Ferrari

11.30-13.00 Uhr

 

Dr. Andreas Hahn (Bonn): Nationale Symbole: Germania und ihre Schwestern

Silke Vetter-Schultheiss (Darmstadt): Walter Benjamins Philatelie als ästhetische Praxis

14.00-16.00 Uhr

 

Maksim Victor Fomenko (Moskau): Die sowjetische Feldpost im Großen vaterländischen Krieg

Wolfgang Elsner (Tervuren): Was ist Postkrieg? Historische Studien und methodische Probleme, Teil 1

Jan Heijs (Amsterdam): Was ist Postkrieg? Historische Studien und methodische Probleme, Teil 2

16.30-18.00 Uhr

 

Oliver Benjamin Hemmerle (Grenoble): „Spionagemarken“: Spielerei, Geschäftemacherei, Propagandainstrument und/oder historische Quellen?

Thomas Richter (Aachen): Interpretationen der Reformation auf deutschen Postwertzeichen

 

Sonntag, 18. November 2018

 

9.00 – 11.15 Uhr

 

Markus Pohl (Meschede): Die philatelistische Rezeption Prinz Eugen von Savoyens in der Geschichtskultur im deutschsprachigen Raum

René Smolarski (Erfurt): Der Holocaust im Spiegel der Briefmarken

Hans-Ulrich Schulz (Berlin): Berlin 1948, das Jahr der Entscheidung: Währungsreform – Blockade – Luftbrücke

11.30-13.00 Uhr

 

Jasper Trautsch (Regensburg): Die Erfindung des Westens: Welt- und Europakarten auf westeuropäischen Briefmarken im frühen Kalten Krieg

Björn Onken (Essen):  Briefmarken als Objektivationen der Geschichtskultur am Beispiel der frühen Bundesrepublik

14.00-16.00 Uhr

 

Sebastian Liebold (Chemnitz): Dialektischer Symbolimus. Nationalismus und proletarischer Internationalismus auf Marken der DDR

Franz-Josef Pütz (Berlin): Afghanistan und die Weltpostunion: Zur Entwicklung der globalen Kommunikation

Dr. Jürgen Warmbrunn (Marburg): Die Briefmarken der baltischen Staaten der Zwischenkriegszeit: Zeugnisse nationaler Eigenheit oder baltischer Gemeinsamkeit?

16.30-18.00 Uhr

 

Dr. Anita Krätzner-Ebert (Berlin): Denunziatorische Briefe in der DDR Form, Intention, Kommunikationsstrategien

Dr. Konstanze Soch (Berlin): Der innerdeutsche Geschenkpaketverkehr als deutsch-deutsche Beziehungsgeschichte

Katrin Schmidt (Potsdam): „Werfen Sie diese Karte in die Kunstgeschichte“ – Mail Art in der DDR


(Eingestellt von: REINHARD KÜCHLER)




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