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6.07.2018 Kategorie: Nachrichten
230 Jahre Schlosstheater Ballenstedt:

Marke individuell und Sonderstempel am 15. September

 

(DE) Im Jahre 1765 erhob Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Residenzstadt. Sie bauten an das Westwerk des romanischen Klosters eine dreiflüglige Barockschlossanlage an. Die einstige Burg Ballenstedt war der Stammsitz der Askanier, die als bedeutende Feudalherren des Mittelalters auch Berlin gegründet hatten.

 

Fürst Friedrich Albrecht hatte bereits eine bedeutende Hofkapelle unter Leitung des Komponisten Karl Friedrich Agthe (1762-1797), der auch als „Mozart des Harzes“ bekannt wurde, aber heute fast vergessen ist. Daher gab der Fürst auch den Bau eines Theaters in Auftrag. Das Theater wurde am 8. Juni 1788 eingeweiht. Es ist ein kleines, aber sehr schönes Theater im klassizistischen Stil. Es ist das älteste Theater in Sachsen-Anhalt.

 

Das Theater erlebte im 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt als Albert Lortzing hier seine Märchenoper „Undine“ dirigierte (1846) und als Franz Liszt 1852 das anhalt-bernburgische Musikfest leitete. 1925 war die Regiearbeit Eduard von Winterstein ein weiterer Glanzpunkt. Bis heute finden nach verschiedenen Restaurierungen regelmäßig Musik- und Theateraufführungen statt.

 

Am Samstag, 15. September, wird das Theaterjubiläum feierlich mit einem Tag der offenen Tür begangen. Dazu wird es auch eine Briefmarke individuell geben. Das Team Erlebnis Briefmarke ist vor Ort und führt einen Sonderstempel, der das Theater zeigt.


(Eingestellt von: REINHARD KÜCHLER)




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